Wissen: Photovoltaik
Wie viel kWp brauche ich? Nach Verbrauch, Wärmepumpe und E-Auto
So finden Sie die passende Größe Ihrer PV-Anlage – Verbrauch, Wärmepumpe und E-Auto, Ertrag je kWp in Stade und die Leistungsgrenzen 2026 und 2027.
Zahlen mit Stern stammen aus dem Gesetzentwurf vom 07.09.2026. Ein Entwurf ist noch kein Gesetz.
Die kurze Antwort hängt davon ab, wann Ihre Anlage in Betrieb geht:
- Bis zum 31.12.2026: Meist ist die Dachfläche die sinnvolle Obergrenze. Größere Anlagen kosten je kWp weniger, und eingespeister Strom wird nach dem EEG 2023 noch 20 Jahre lang fest vergütet.
- Ab 2027, nach dem Regierungsentwurf: Die sinnvolle Größe richtet sich stärker nach dem eigenen Verbrauch. Neue Dachanlagen unter 100 kW (Entwurf vom 07.09.2026) dürften dauerhaft höchstens 50 % (Entwurf vom 07.09.2026) ihrer Leistung einspeisen, und kleine Anlagen bekämen statt fester Vergütung eine befristete Übergangszahlung.
Als Ausgangswert: Ein kWp liefert in Stade auf Süd-, Ost- und Westdächern im langjährigen Mittel rund 810 bis 980 kWh im Jahr. Die Grundlagen zu Kosten und Ertrag stehen auf der Seite Planung und Kosten.
Schritt 1: Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch?
Den Verbrauch der letzten Jahre finden Sie auf den Jahresabrechnungen Ihres Stromlieferanten. Nehmen Sie, wenn möglich, den Durchschnitt aus drei Jahren.
Rechnen Sie ein, was sich ändern wird: ein E-Auto, eine Wärmepumpe, ein Kind, das auszieht. Die HTW Berlin empfiehlt ausdrücklich, künftige Änderungen zu berücksichtigen.
Wer seinen Verbrauch nicht kennt, kann mit Durchschnittswerten beginnen. Die HTW nennt dafür Werte des Energieverbands BDEW, ohne Heizstrom:
| Personen im Haushalt | Stromverbrauch im Jahr (gerundet) |
|---|---|
| 1 | 1.900 kWh |
| 2 | 2.900 kWh |
| 3 | 3.700 kWh |
| 4 | 4.100 kWh |
| 5 | 5.100 kWh |
Schritt 2: Was kommt mit Wärmepumpe und E-Auto dazu?
Große Verbraucher, die laufen, während die Sonne scheint, erhöhen den Anteil des Solarstroms, den Sie selbst nutzen. Sie verändern aber auch, wann Sie Strom brauchen. Mehr dazu im Artikel PV mit Wallbox und Wärmepumpe.
Wie viel Strom braucht die Wärmepumpe?
Die Verbraucherzentrale schlägt eine einfache Abschätzung vor: Teilen Sie den bisherigen Heizenergieverbrauch in kWh durch die erwartete Jahresarbeitszahl.
- Bei Gas steht der Wert in kWh auf der Rechnung.
- Bei Öl multiplizieren Sie die Liter mit zehn.
Wie hoch die Jahresarbeitszahl in der Praxis ist, hat das Fraunhofer ISE gemessen, in vier Jahren an 77 Anlagen in Ein- bis Dreifamilienhäusern. Luft/Wasser-Wärmepumpen erreichten im Mittel 3,4 (von 2,6 bis 4,9). Erdgekoppelte Anlagen erreichten im Mittel 4,3.
Ein Beispiel mit angenommenen 15.000 kWh Gasverbrauch: Geteilt durch 3,4 ergibt das rund 4.400 kWh Strom im Jahr.
Die HTW weist darauf hin, dass der Stromverbrauch in Häusern mit Wärmepumpe stark mit den Jahreszeiten schwankt.
Wie viel Strom braucht das E-Auto?
Finanztip rechnet in seinem Beispiel mit 3.000 kWh für ein E-Auto. Das entspreche rund 15.000 Kilometern im Jahr.
Wie viel davon aus der eigenen Anlage kommen kann, hängt laut HTW unter anderem davon ab, wann der Wagen ankommt und wie lange er steht.
Was ergibt das zusammen?
Für ein Haus mit vier Personen, Wärmepumpe und E-Auto ergibt sich damit:
| Verbraucher | Strom im Jahr |
|---|---|
| Haushalt, vier Personen | 4.100 kWh |
| Wärmepumpe | 4.400 kWh |
| E-Auto, rund 15.000 km | 3.000 kWh |
| Summe | 11.500 kWh |
Ein bekannter Online-Rechner hilft bei solchen Häusern nur bedingt. Die Ergebnisse des HTW-Unabhängigkeitsrechners gelten nach Angabe der HTW für Haushalte ohne Wärmepumpe und E-Auto und für einen Verbrauch bis 10.000 kWh.
Woher die drei Zahlen kommen
- Haushalt: BDEW-Durchschnitt, wie ihn die HTW nennt
- Wärmepumpe: 15.000 kWh Gas (Annahme), geteilt durch die Jahresarbeitszahl 3,4 (Fraunhofer ISE)
- E-Auto: Finanztip
Schritt 3: Wie viel liefert ein kWp an Ihrem Ort?
Der Ertrag hängt von Ort, Ausrichtung und Neigung ab. In Stade liefert ein kWp im Jahr:
- Süddach mit 35°: 980 kWh
- flaches Dach: 819 kWh
- Ostdach mit 15°: 812 kWh
- Westdach mit 15°: 807 kWh
- Norddach mit 20°: 646 kWh
Die Werte stammen aus dem Rechenmodell PVGIS der Europäischen Kommission. Es sind Modellwerte, keine Zusage für ein bestimmtes Dach. Für Ihre Adresse, Richtung und Neigung rechnet der Rechner Standort-Ertrag.
Zwei Dinge fallen auf:
- Ost und West liefern gut vier Fünftel. Ein Ost- oder Westdach mit flacher Neigung bringt im Jahr gut vier Fünftel dessen, was ein Süddach bringt. Es verteilt den Ertrag über den Tag. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen verweist bei Ost-West-Anlagen auf die geringere Mittagsspitze.
- Der Winter ist klein. Ein Süddach mit 35° bringt in Stade im Dezember rund 17 % des Juni-Ertrags, ein Ost- oder Westdach mit 15° nur rund 7 %. Wer eine Anlage so bemisst, dass sie übers Jahr den Verbrauch deckt, deckt ihn im Winter trotzdem nicht.
Alle Werte für Stade, Buchholz und Hamburg-Harburg
Gerechnet ist mit Strahlungsdaten von 2005 bis 2023 und 14 % Systemverlusten. Die Schwankung zwischen den Jahren steht in der Spalte „±“.
| Ort, Dachfläche | kWh je kWp und Jahr | ± zwischen den Jahren | Dezember, kWh je kWp | Juni, kWh je kWp |
|---|---|---|---|---|
| Stade, Süd 35° | 980 | 51 | 22 | 126 |
| Stade, Süd 45° | 979 | 53 | 24 | 120 |
| Stade, flach 0° | 819 | 36 | 9 | 128 |
| Stade, Ost 15° | 812 | 37 | 9 | 126 |
| Stade, West 15° | 807 | 35 | 9 | 125 |
| Stade, Ost 35° | 785 | 38 | 10 | 119 |
| Stade, Nord 20° | 646 | 23 | 6 | 116 |
| Buchholz i. d. N., Süd 35° | 968 | 54 | 22 | 125 |
| Buchholz i. d. N., Ost 15° | 807 | 39 | 10 | 125 |
| Hamburg-Harburg, Süd 35° | 992 | 49 | 23 | 128 |
| Hamburg-Harburg, Ost 15° | 821 | 36 | 10 | 128 |
Quelle: PVGIS 5.3, eigene Abfragen vom 24.09.2026, Werte je kWp gerundet.
Schritt 4: Wie viel passt auf Ihr Dach?
Für ein kWp brauchen Sie laut Verbraucherzentrale etwa fünf bis sieben Quadratmeter Dachfläche. Die HTW nennt fünf bis zehn Quadratmeter je kW und für eine 10-kW-Anlage 50 bis 100 m².
Wie viel davon nutzbar ist, hängt von Gauben, Fenstern, Schornstein, Verschattung und Abständen ab. Diese Fläche ist die Obergrenze Ihrer Planung.
Schritt 5: Wie viel Solarstrom nutzen Sie selbst?
Das hängt vom Tagesverlauf Ihres Verbrauchs ab. Der Anteil heißt Eigenverbrauchsquote. Der Rechner Eigenverbrauch rechnet ihn Stunde für Stunde, auch mit Wärmepumpe und E-Auto.
Zwei Größenordnungen zur Orientierung:
- Haushalt ohne Wärmepumpe (Verbraucherzentrale): Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt mit einer 5-kWp-Anlage nutzt etwa 20 bis 30 % des erzeugten Stroms selbst, mit Speicher 50 bis 60 %. Eine typische Anlage deckt rund 30 % des Jahresverbrauchs, mit Speicher rund 70 %.
- Häuser mit Wärmepumpe (Fraunhofer ISE): In sechs vermessenen Häusern mit Wärmepumpe und Photovoltaik lag die Autarkie ohne Batterie bei 25 bis 40 %, mit Batterie bei 32 bis 62 %. Der Eigenverbrauch stieg von 22 bis 37 % auf 40 bis 83 %.
Wie groß sollte der Speicher sein?
Die HTW empfiehlt für die nutzbare Kapazität zwei Obergrenzen:
- höchstens 1,5 kWh je kW PV-Leistung
- höchstens 1,5 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch
Darüber steigt der Nutzen kaum noch. Die zweite Grenze entspricht laut HTW etwa dem durchschnittlichen nächtlichen Verbrauch von Einfamilienhäusern.
Welche Größe sich trägt, rechnet der Rechner Speichergröße.
Welche Leistungsgrenzen zählen?
Mehrere Regeln knüpfen an die installierte Leistung an. Liegt Ihre Planung knapp über einer Grenze, lohnt ein zweiter Blick.
- Mehr als 7 kW: Der Messstellenbetreiber stattet die Anlage mit intelligentem Messsystem und Steuerungseinrichtung aus. Das kostet Sie bei über 7 bis 15 kW höchstens 50 € im Jahr, dazu höchstens 50 € im Jahr für die Steuerung.
- Bis 10 kW: Hier gilt der höchste Vergütungssatz. Bei Inbetriebnahme bis Ende 2026 sind das für Überschusseinspeisung 7,70 ct/kWh. Für den Teil darüber gilt der niedrigere Satz der nächsten Stufe.
- Unter 25 kW: Bis Messsystem und Steuerbox laufen, darf die Anlage höchstens 60 % ihrer Leistung einspeisen. Ab dieser Grenze muss sie zusätzlich fernsteuerbar sein. Nach dem Entwurf gäbe es für Anlagen unter dieser Grenze einen Bonus in der sonstigen Direktvermarktung: 1,50 ct/kWh (Entwurf vom 07.09.2026) für höchstens 48 Monate (Entwurf vom 07.09.2026).
- Bis 30 kWp: Die Voraussetzung für 0 % Umsatzsteuer gilt als erfüllt. Einnahmen sind bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit einkommensteuerfrei, höchstens 100 kWp je Steuerpflichtigem. Bis 30 kW gilt der vorhandene Hausanschluss in der Regel als Anschlusspunkt.
- Bis 40 kW: Das ist die zweite Vergütungsstufe. Bei Inbetriebnahme bis Ende 2026 sind es 6,66 ct/kWh für Überschusseinspeisung.
- Unter 50 kW (Entwurf vom 07.09.2026): Nach dem Entwurf erhielten nur Anlagen unter dieser Grenze mit Inbetriebnahme 2027 die Übergangszahlung. Ab 2028 läge die Grenze bei 25 kW (Entwurf vom 07.09.2026), in den Jahren 2029 und 2030 bei 7 kW (Entwurf vom 07.09.2026).
- Bis 100 kW: Feste Einspeisevergütung gibt es heute nur bis zu dieser Leistung. Bei Inbetriebnahme bis Ende 2026 sind es für den Anteil über 40 kW 5,44 ct/kWh. Nach dem Entwurf dürften neue Dachanlagen unter 100 kW (Entwurf vom 07.09.2026) dauerhaft nur 50 % (Entwurf vom 07.09.2026) ihrer Leistung einspeisen.
Die Sätze im Einzelnen stehen im Artikel Einspeisevergütung 2026. Smart Meter und Einspeisegrenze erklärt der Artikel Solarspitzengesetz und Smart Meter.
Die Vorschriften dazu
In der Reihenfolge der Liste:
- Messsystem und Steuerungseinrichtung: § 29 Abs. 1, § 30 MsbG
- Höchster Vergütungssatz: § 48 Abs. 2 EEG; Bundesnetzagentur
- Einspeisegrenze, Fernsteuerbarkeit und Bonus: § 9 Abs. 2 EEG; § 50c EEG 2027 (Entwurf)
- Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Hausanschluss: § 12 Abs. 3 UStG; § 3 Nr. 72 EStG; § 8 Abs. 1 EEG
- Zweite Vergütungsstufe: § 48 Abs. 2 EEG; Bundesnetzagentur
- Übergangszahlung: § 21 Abs. 1 EEG 2027 (Entwurf)
- Feste Einspeisevergütung und dauerhafte Einspeisegrenze: § 21 Abs. 1 EEG; § 9 Abs. 2b EEG 2027 (Entwurf)
2026 oder 2027: Warum verschiebt sich die richtige Größe?
Was gilt bei Inbetriebnahme bis Ende 2026?
Es gilt das EEG 2023. Überschüssiger Strom wird 20 Jahre lang fest vergütet. Bis Messsystem und Steuerbox eingebaut und getestet sind, speist die Anlage höchstens 60 % ihrer Leistung ein.
Kleine Anlagen sind je kWp deutlich teurer. Deshalb hält die Verbraucherzentrale größere Anlagen meist für lohnender als eine knapp auf den Eigenverbrauch zugeschnittene. Die Grenze setzen Dach und Budget.
Eine reine Volleinspeisung lohnt sich auf privaten Wohnhäusern nach ihrer Einschätzung in der Regel nicht oder nur als Ergänzung zu einer ausreichend großen Eigenverbrauchsanlage.
Was gälte ab 2027 nach dem Entwurf?
Der Entwurf ist noch kein Gesetz. Er sieht vor:
- Neue Dachanlagen unter 100 kW (Entwurf vom 07.09.2026) dürften dauerhaft höchstens 50 % (Entwurf vom 07.09.2026) ihrer Leistung ins Netz geben, auch mit Messsystem.
- Statt der festen Vergütung gäbe es eine Übergangszahlung von 5,20 ct/kWh (Entwurf vom 07.09.2026) für höchstens 36 Monate (Entwurf vom 07.09.2026), nur für Anlagen unter den genannten Leistungsgrenzen.
- Danach bleiben die Direktvermarktung, die unentgeltliche Abgabe an den Netzbetreiber oder die Nulleinspeisung. Eine Marktprämie sähe der Entwurf erst ab 25 kW (Entwurf vom 07.09.2026) vor.
Was heißt das für die Planung?
- Jede selbst genutzte Kilowattstunde bleibt so viel wert wie der Strompreis, den Sie sparen.
- Für eingespeiste Kilowattstunden gäbe es zunächst weniger als heute und nach der Übergangszeit keine feste Zahlung mehr.
- Ein Teil der Mittagsspitze dürfte gar nicht mehr ins Netz.
Speicher, Wärmepumpe, E-Auto und eine Ausrichtung, die den Ertrag über den Tag verteilt, gewinnen damit an Gewicht.
Eine kleinere Anlage ist deshalb nicht automatisch die bessere. Die Fixkosten bleiben. Die Preise je Größe stehen im Artikel Was kostet eine PV-Anlage 2026?.
Rechnen Sie beide Größen im Rechner Wirtschaftlichkeit durch. Was für wen ab 2027 gilt, steht auf der Seite EEG 2027.
Ein Beispiel: Haus in Stade mit Wärmepumpe und E-Auto
Das ist ein offengelegter Überschlag, keine Simulation. Stunde für Stunde rechnet der Rechner Eigenverbrauch.
Angenommen sind der Verbrauch aus Schritt 2 (11.500 kWh im Jahr), ein Süddach mit 35° Neigung und 60 m² nutzbarer Fläche.
- Was passt aufs Dach: Bei fünf bis sieben Quadratmetern je kWp sind das rund 8,5 bis 12 kWp. Wir rechnen mit 10 kWp.
- Ertrag: 10 kWp liefern in Stade im Mittel rund 9.800 kWh im Jahr, mit einer Schwankung von etwa 500 kWh zwischen den Jahren. Im Juni sind es rund 1.260 kWh, im Dezember rund 220 kWh (PVGIS).
- Was das bedeutet: Übers Jahr erzeugt die Anlage gut vier Fünftel dessen, was das Haus verbraucht. In der Heizperiode, in der die Wärmepumpe läuft, liefert die Anlage wenig, im Dezember rund 220 kWh. Wie viel Sie selbst nutzen, zeigen die gemessenen Spannen aus Schritt 5, nicht die Jahresbilanz.
- Speicher: Nach der HTW-Regel sind es höchstens 15 kWh nutzbare Kapazität. Die HTW-Rechnungen bilden aber Häuser ohne Wärmepumpe ab. Das Angebot sollte die Größe deshalb mit Ihrem Verbrauchsprofil begründen.
- Grenzen: Mit 10 kWp liegt die Anlage über 7 kW, also mit Messsystem und Steuerbox, und unter 30 kWp. Ginge sie ab 2027 in Betrieb, dürfte sie nach dem Entwurf höchstens 5 kW einspeisen, die Hälfte ihrer Leistung.
Was sind die nächsten Schritte?
- Notieren Sie den Verbrauch der letzten drei Jahre und die Geräte, die dazukommen.
- Schätzen Sie Wärmepumpe und E-Auto wie in Schritt 2 ab.
- Messen Sie die nutzbaren Dachflächen und notieren Sie Ausrichtung und Neigung. Für eine erste Einschätzung gibt es im Landkreis Stade das Solarpotential- und Gründachkataster, für Hamburg den Solaratlas.
- Lassen Sie sich im Angebot zwei Größen durchrechnen, mit Ertragsprognose für Ihr Dach und mit dem Recht, das bei der geplanten Inbetriebnahme gilt.
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